FDISK

 

Allgemeine Informationen weitere Seiten:

Feuerwehr-Daten-Informations-System und Katastrophenschutzmanagement


Diese Seiten möchten den Versuch unternehmen, die wichtigsten Informationen (auf diversen Seiten dieser und anderer Websites) zu FDISK zusammenzufassen und zu ordnen, ohne jedoch Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Allgemeines:

Was ist FDISK?

FDISK ist die offizielle Online-Anwendung zur Verwaltung der Niederösterreichischen Feuerwehren und ersetzt seit 2005 die Software Notruf 122

Wer sind die Benutzer von FDISK? 

Für folgende Instanzen können berechtigte Benutzer angelegt werden:
Feuerwehren
Unterabschnittsfeuerwehrkommandanten
Abschnittsfeuerwehrkommanden
Bezirksfeuerwehrkommanden
Landesfeuerwehrkommando
Landesfeuerwehrschule
Landeswarnzentrale
Bezirksalarmzentralen
NÖ Landesregierung
Bezirkshauptmannschaften
Gemeinden

Was kostet FDISK den Benutzern?

Die Kosten für die Verwendung von FDISK werden jährlich mit dem Verbandsbeitrag von jeder Feuerwehr eingehoben. Die zweckgebundene Erhöhung von € 0,13 (13 Cent) pro Mitglied wurde am 10. September 2004 vom Landesfeuerwehrtag beschlossen.

Wie "sicher" sind die Daten?

Die Sicherheitsstandards entsprechen den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und dem aktuellen Stand der Technik. Es werden Schutzmechanismen ähnlich denen von Großbanken für das Telebanking eingesetzt. Die Sicherheit des Datenzugriffs wird durch die Benutzerverwaltung gesteuert und protokolliert. Die Daten des Rechnungswesens werden verschlüsselt.

Welche Daten können Benutzer einsehen?

Berechtigte Benutzer können, je nach den Rechten über die sie verfügen, auf die Daten ihrer Instanz oder der untergeordneten Instanzen sehen. Der Benutzer in der Feuerwehr sieht nur auf seine Feuerwehrdaten. Ein Benutzer im Bezirksfeuerwehrkommando sieht auf die notwendigen Daten der Feuerwehren in seinem Bereich. Von dieser Sichtweise gibt es jedoch Ausnahmen. Rechnungswesen, Untersuchungsdaten, und ähnliche Informationen unterliegen speziellen Regelungen. Rechnungswesen: Die Daten werden in der Datenbank verschlüsselt und nur der berechtigte Benutzer der Feuerwehr kann diese einsehen. Untersuchungen: Nur Eigenschaften "tauglich" oder "nicht tauglich" werden für den dienstlichen Gebrauch angezeigt (z.B. für Lehrgänge).

Ansprechpartner für die Feuerwehren sind in erster Linie die Abschnitts- und Bezirkssachbearbeiter EDV

aktual. 2/2008: Für FDISK-Supportanfragen an das LFKDO ist ausschließlich die E-Mail Adresse  edv.ff@....  zu verwenden. Es ist auch möglich, diese an den Bezirkssachbearbeiter EDV zu senden: , der sie gerne weiterleitet. Bei direkter Übermittlung an das LFKDO bitte eine Kopie an den BSBEDV senden.

Wo gibt es weitere Informationen? (aktual. 8.12.2007)

Systemvoraussetzungen

Betriebssystem

Das einzusetzende Betriebssystem ist vom Browser und Adobe Reader abhängig. Internet-Explorer 6.0 und Adobe Reader 6.0 setzen Windows 98 SE voraus.

Adobe Reader 7.0 benötigt mindestens Windows 2000 als Betriebssystem!

Nur für AFKDOs und BFKDOs: Sollen auf einem Rechner Offline-Bewerbe durchgeführt werden, muss dieser über das Betriebssystem Windows XP Professional verfügen, weil der Internet Information Server benötigt wird!

Jeder technisch realisierbare Internetzugang kann für die Verwendung von FDISK benützt werden. Bei der Verwendung von GSM- oder GPRS-Internetverbindungen kann es zu Performance-Einschränkungen kommen.

Wozu benötige ich den Adobe Reader?

Sämtliche Druckausgaben werden als dynamische pdf-Dokumente erstellt, dadurch werden Versionskonflikte bei Office-Lösungen ausgeschlossen. Dieser ist auf fast allen CD-ROMs von Computerzeitschriften zu finden.


Neuanmeldungen zu FDISK:

Die Anmeldung von Feuerwehren oder Unterabschnittskommandanten zur FDISK-Nutzung ist jederzeit möglich,
am besten per Mail an den Bezirkssachbearbeiter () unter Angabe folgender Daten:

Es wird dann ein Termin für die Übergabe der Logins und eine kurze Einschulung vereinbart.

Idealerweise ist ein Neueinstieg mit Beginn eines neuen Jahres sinnvoll. Bei unterjährigem Beginn ist zu beachten, dass nicht Einsätze doppelt erfasst werden (Erfassung der Monatssummenblätter durch Abschnitt, Nacherfassung durch Feuerwehr).

Wird dann FDISK tatsächlich genutzt, ist von der Feuerwehr eine Meldung per Mail an das LFKDO notwendig, um die FF mit "verwendet FDISK" zu kennzeichnen (Eingabe Einsatzstatistik durch Abschnitt ist dann gesperrt)


Einstieg in FDISK

Einstieg in FDISK über die Internet-Adresse https://app.fdisk.at
Einstieg in das Schulungsprogramm von FDISK: https://schulung.fdisk.at
Evtl. Sicherheitshinweise sind mit "Ja" zu beantworten.

akt. 26.11.06: Die Daten incl. Benutzernamen und Passwörter des Applikationssystems werden einmal wöchentlich (dzt. Donnerstag 02.00 Uhr) auch auf das Schulungssystem übertragen und gelten daher auch dort - nicht jedoch umgekehrt.

Ersteinstieg in FDISK

  1. Beim ersten Einstieg eines neuen Benutzers in FDISK ist zusätzlich die Informationssicherheitsrichtlinie zur Kenntnis zu nehmen und "Ich akzeptiere" auszuwählen.

    Download Informationssicherheitsrichtlinie (Link z. NÖLFV)
     
  2. Beim Ersteinstieg mit einem vom LFKDO vergebenen Administrator-Login kommt folgender Web Page Dialog, in dem aus den Feuerwehrmitgliedern der gewünschte Benutzer ausgewählt und damit dem Login zugeordnet werden muss:

  1. Beim Ersteinstieg muss auch eine E-Mail-Adresse angegeben werden, falls bei den Mitgliederdaten noch keine hinterlegt ist. An diese Adresse können im Bedarfsfall die Benutzerdaten per Mail übermittelt werden, falls diese vergessen werden.

Wird der erste Einstieg mit einem von der Feuerwehr selbst angelegten Login vollzogen, entfällt Schritt 2, weil der Benutzer bereits bei der Anlage des Logins vom Administrator ausgewählt werden muss.


Benutzeroberfläche

   

Hinter dem Text "ACP IT Solutions GmbH" verbirgt sich ein Link. Bei Klick darauf öffnet sich ein Formular zur Fehlermeldung (geht an das LFKDO - Hr. ABI Zach).
Darunter ist die Versionsnummer zu ersehen (f. evtl. Fehlermeldungen).
Auch die Versionsnummer ist ab 1.51 als Link für Infos ausgeführt, siehe oben.
 

Logout: Über diese Schaltfläche sollte der Ausstieg aus dem System erfolgen, erst dann den Browser schließen

Menü aus: Zur Vergrößerung des Arbeitsbereiches kann das Menü ausgeblendet werden (Link ändert sich dann in
"Menü ein", um dieses wieder einzublenden

Menü: Das Menü hat je nach Instanz und Berechtigung eine andere Struktur
Öffnen der Untermenüs durch Klick auf Hauptmenü (z. B. FW oder LOGINS)
Die (Unter)Menüs sind alphabetisch angeordnet.
 


Über der Arbeitsfläche befindet sich die Navigationszeile für die Tiefennavigation, aus der ersehen werden kann, welchen Bereich man zur Zeit bearbeitet z. B.: Standesliste / Mitglied / Erreichbarkeiten.

Diese Zeile beinhaltet Links zu den übergeordneten Seiten und kann daher auch für einen Rücksprung verwendet werden.

Die zu den einzelnen Menüs verfügbaren weiteren Bildschirme, Berichte oder andere Bereiche sind als Links auf dem rechten Bildschirmrand zu finden (teilweise nach - eher unüblichem - horizontalem Scrollen!), z. B.:

 



Alle Eingaben müssen über die Schaltfläche "Speichern" gespeichert werden, sonst gehen sie beim Verlassen des Eingabefensters verloren.

Links oben wird entweder das erfolgreiche Speichern angezeigt (meist grün) oder ein Fehler, der das Speichern verhindert hat (in roter Schrift).


Filter/Symbole etc.

Filter: Am oberen Rand des Arbeitsbereiches stehen meist Felder für die Filterung der Listen darunter. Hier können Einschränkungen für die gesuchten Datensätze und die Anzahl der angezeigten Datensätze eingegeben werden

Alle Listen können durch Anklicken der Überschrift eines Feldes umsortiert werden.

Symbole:
Suchen
Neu (neuer Datensatz wird angelegt), gleiche Funktion hat die Schaltfläche
Eingabefelder leeren
Bearbeiten (dazu kann meist auch direkt in die Zeile des Datensatzes geklickt werden)
Verwenden für... (z. B. bei den Erreichbarkeiten)
Löschen des Datensatzes
 

     bei manchen Listen ist keine Schaltfläche für einen neuen Datensatz vorhanden, sondern es wird eine leere Zeile zur Verfügung gestellt. nach dem Speichern des Datensatzes wird eine weitere leere Zeile geöffnet.

 


Pflichtfelder:
Mit rotem Stern gekennzeichnete Datenfelder sind Pflichtfelder und daher unbedingt notwendig, damit der Datensatz gespeichert werden kann.

Assistenten:


Diverse Felder können nicht direkt befüllt werden sondern bei Klick auf das Feld oder auf das Pfeilsymbol daneben öffnet sich ein Assistent, mit dem ein Eintrag gesucht und ausgewählt werden kann.

Manche (kombinierte) Felder wie PLZ/Ort  oder Standesbuchnummer/Name können entweder direkt eingegeben werden oder über den Assistenten gesucht werden. Bei direkter Eingabe erfolgt die Befüllung des zweiten Feldes (Ort, Name...) erst beim Speichern des Datensatzes.

rotes Rufzeichen ! neben den Mitgliedern, Geräten, Fahrzeugen usw.

Dieses hat für die Feuerwehr keine Bedeutung. Damit wird dem AFKDO, BFKDO, LFKDO signalisiert, dass die betreffende Feuerwehr FDISK verwendet und daher für die Datenpflege selbst zuständig ist.


Datum, Uhrzeit

Ein Datum wird in der Form TT.MM.JJJJ dargestellt.

Die Erfassung des Datums kann mit oder ohne Punkte erfolgen: z.B: 24122006 oder 24.12.2006.
Wenn keine Punkte geschrieben werden, ist das Datum 8-stellig einzugeben in der Form TTMMJJJJ. Beim Verlassen des Eingabefeldes (mit Maus oder der Tab-Taste) wird das Datum dann richtig formatiert.

Wie festgestellt wurde, werden jedoch teilweise auch andere Trennzeichen wie Leerzeichen, Bindestrich etc. akzeptiert. So werden z. B. folgende Eingaben im Einsatzbericht als Datum erkannt und automatisch formatiert:

Uhrzeiten werden in der Form hh:mm erfasst.

Diese sind entweder mit oder ohne Doppelpunkt einzugeben, wobei bei der Stunde eine führende Null weggelassen werden kann. Beim Verlassen des Eingabefeldes (mit Maus oder der Tab-Taste) wird die Uhrzeit dann richtig formatiert.

z.B. sind folgende Eingabe möglich:


Ausdrucke/Etiketten

Alle Ausdrucke (Berichte) werden als PDF-Dateien auf dem Server erstellt und zum Anwender übertragen.

Bei Listen gilt grundsätzlich, dass diese in der Sortierung wie auf dem Bildschirm gedruckt werden.

Etiketten: Auch Etiketten werden als PDF-Dateien zur Verfügung gestellt, die auf dem entsprechenden Etikettenbogen ausgedruckt werden können. Es wird grundsätzlich das Etikettenformat 70 x 36 mm (z. B. Zweckform 3490 oder Gleichartige) unterstützt.
Anm: das gleiche Format wie Zweckform 3490 hat auch Zweckform 3475.

akt. 26.11.06: Damit die Etiketten richtig aufgedruckt werden, sind beim Ausdruck im Adobe Reader alle Größenanpassungen zu deaktivieren:


Loginverwaltung  aktual. 28.10.06

Die meisten Menüpunkte dieses Bereiches stehen nur für die Administratoren offen, mit jedem Login steht jedoch der Menüpunkt "Passwort ändern" zur Verfügung.

Menü Logins

Über das Menü "Logins" und Suchen werden die aktuellen Logins angezeigt.
Die Administrator-Logins, die vom LFKDO angelegt wurden, können nicht gelöscht werden.

Dieses vom LFKDO angelegte Login soll nur als Administrator-Login für die Vergabe weiterer Berechtigungen und als letzter "Rettungsanker" dienen. Beim Ersteinstieg ist dieses Login einer Person zuzuordnen, damit ist es keinesfalls statthaft, dass dieses als allgemeines Login durch mehrere Mitglieder verwendet wird, weil damit nicht mehr nachvollziehbar ist, wer welche Änderungen etc. in FDISK durchgeführt hat (Datensicherheitsrichtlinie!)

Zum Arbeiten ist daher für jedes Mitglied, das FDISK benützt, ein eigenes persönliches Login anzulegen (mindestens 6 Zeichen lang, am besten Vorname Familienname). Das Login muss niederösterreichweit eindeutig sein, ist dieses daher bei einer anderen Instanz bereits vergeben, kann es nicht angelegt werden.

Vergabe eines neuen Logins
  1. Symbol Neu anklicken
  2. im nächsten Dialog zunächst das Mitglied auswählen, für das das Login erstellt wird (Standesbuchnummer oder über Assistent)
  3. im Feld "Login" den Benutzernamen für das neue Login eingeben (mindestens 6 Zeichen)
  4. Im Feld "Password" ist das Passwort (ebenfalls mindestens 6 Zeichen) einzugeben. Wenn der spätere Benutzer dieses Logins anwesend ist, empfiehlt es sich, wenn dieser das Passwort gleich selbst eingibt.
  5. Anschließend eine oder mehrere Benutzergruppen markieren, für die der neue Benutzer die Berechtigungen bekommen soll.
    Soll dieser auch Administrator sein, so ist das Kästchen "Admin" zu aktivieren (damit werden automatisch auch alle Benutzergruppen aktiviert)
  6. Speichern

In diesem Schirm kann ein Login auch gesperrt werden.

Schulungslogins werden ebenfalls hier angelegt.

aktual. 28.10.06: Da der Übertrag auf den Schulungsserver nur ca. 1 x wöchentlich erfolgt, ist evtl. zwischenzeitig das Schulungslogin auch direkt auf dem Schulungsserver anzulegen (wird beim Übertragen dann überschrieben).

Durch Anklicken einer Login-Zeile oder dem Symbol können die Dataildaten wie Benutzergruppen zugeordnet und geändert werden.

Durch Klick auf "Berechtigungen" erhält man eine Detailübersicht über die Berechtigungen des betreffenden Logins. Aus dem Feld "Module" ist ein Modul auszuwählen, worauf die Berechtigungen im Detail aufgelistet werden. Hier können jedoch keine Änderungen vorgenommen werden.
Nur Module mit einem angehängten * beinhalten Berechtigungen zum ausgewählten Login.

Passwort vergessen? Aus dem Schirm mit den Detaildaten zum Login kann von einem Administrator mit dem Link "Benutzerdaten als Email versenden" diese dem Benutzer zugesandt werden

Meine Benutzergruppen

Über dieses Menü können neben den vom LFKDO vordefinierten Benutzergruppen weitere Benutzergruppen angelegt werden über Symbol

Durch Klick auf "Berechtigungen" kann man aus dem Feld "Module" zu jedem Modul die möglichen Berechtigungen anzeigen lassen und vergeben oder wieder entfernen. Module mit einem angehängten * zeigen, dass hierzu Berechtigungen ausgewählt wurden.

Passwort ändern

Hier kann jeder Benutzer selbst sein Passwort ändern

Die Änderung seiner E-Mail-Adresse (zur Login-Zusendung) ist ebenfalls möglich.

Benutzerdefinierte Einstellungen:

Im Menüzweig Logins/Passwort ändern gibt es rechts den Link "Benutzerdefinierte Einstellungen"
Dort kann jeder Benutzer die Anzahl der Datensätze in den Listen individuell festlegen (10-20-30-ALLE).
Die Einstellung ALLE ist derzeit nicht zu empfehlen, da diese auch z. B. bei den Geräten gilt (obwohl dort sonst nur max. 30 eingestellt werden kann). Das Öffnen dieser Liste dauert dann entsprechend lange, wenn bereits viele Geräte erfasst sind.

Das Login einem anderen Mitglied zuordnen

Speziell nach den Wahlen auf FW-, UA-, AFKDO- und BFKDO-Ebene stellt sich diese Frage, wenn der bisherige Administrator aus der Funktion ausscheidet.

Der Vorgang soll anhand des folgenden Beispiels erläutert werden: z. B. HBI Josef Alt scheidet als UAFKDT aus, sein Nachfolger ist HBI Franz Jung. Im Zuge der Amtsübergabe sollten auch die FDISK-Logins angepasst werden:

  1. EHBI Alt steigt in FDISK als UAFKDT ein
  2. EHBI Alt ruft das Menü Logins und das Untermenü Logins auf
  3. EHBI Alt legt für HBI Jung ein neues Login mit seinem Wunschnamen an (siehe oben unter "Vergabe eines neuen Logins") und vergibt für diesen die Berechtigung "Admin"
  4. HBI Jung steigt mit diesem Login ein (beim Ersteinstieg Akzeptieren der Informationssicherheitsrichtlinie, evtl. Eingabe einer Mail-Adresse) und hat alle Rechte für seinen Bereich.
    Damit kann er auch das persönliche Login des Vorgängers sperren oder löschen (falls dieses nicht mehr benötigt wird).
  5. Das vom LFKDO vergebene Login ist allerdings auch dem Namen des Vorgängers zugeordnet.
    Da diese Zuordnung selbst nicht geändert werden kann, ist dazu eine Meldung an das LFKDO erforderlich, in dem um die Änderung der Zuordnung ersucht wird.

Derzeit ist es leider nicht möglich ist, die vom LFKDO vergebenen Logins zu ändern (weder Zuordnung eines anderen Mitgliedes, noch Setzung von "Gesperrt").

Berechtigungen für mehrere Instanzen

Personen, die in mehreren Instanzen Berechtigungen benötigen (z.B. für Bezirk, Abschnitt und/oder Feuerwehr) brauchen nicht für jede Instanz ein eigenes Login, sondern können mit einem Login in alle Bereiche einsteigen. Dazu ist eine Verlinkung notwendig.

Über das Symbol "Neue Verlinkung" kann ein bei einer anderen Instand bestehendes Login zu den eigenen Logins hinzugefügt werden.

Beispiel: Für BR Wichtig wurde bereits bei irgendeiner Instanz (z. B. in der Feuerwehr) ein Login angelegt mit dem Namen "wichtig". BR Wichtig soll nun auch im Abschnitt seine Berechtigungen erhalten:

  1. Aufruf des Menüs Logins - Logins in der Instanz AFKDO durch einen Administrator
  2. Anklicken des Symbols "Neue Verlinkung"
  3. Im folgenden Dialogfeld den genauen Namen des Logins angeben, also "wichtig" und auf "Suchen" klicken
  4. Wenn das Login richtig geschrieben wurde, wird dieses darunter aufgelistet.
  5. Durch Klick auf das gefundene Login wird dieses als Login für das AFKDO übernommen
  6. Durch Klick auf das nun in die Loginliste eingetragene Login "wichtig" kann dieses weiter bearbeitet werden (Vergabe der Berechtigungen). Hier können natürlich nur Berechtigungen für die eigene Instanz vergeben werden. Auch eine Sperre wirkt sich nur für die eigene Instanz aus.
Der solcherart mit Berechtigungen für mehrere Instanzen ausgestattete Funktionär kann nach Eingabe seiner Anmeldedaten aus der Liste "Bereich" jene Instanz auswählen, für die er einsteigen möchte.

Ein Umstieg in eine andere Instanz ist jedoch nicht direkt möglich, sondern ist nur über Logout und neuerliches Anmelden möglich. Aber auch eine mehrfache Anmeldung in getrennten Browserfenstern ist möglich

 


Text: Franz Bretterbauer, BSBEDV

Diese Seite wurde zum letzten Mal bearbeitet am: Samstag, 23. Mai 2009
Copyright: Bezirksfeuerwehrkommando Zwettl - Alle Rechte vorbehalten!