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Fahrzeug und GeräteAktuelles aus dem Sachgebiet Fahrzeug- und Geräte |
Brandaus-Fotostrecke über die Einsatzmaschinistenausbildung im Abschnitt Zwettl
weitere Berichte:
Im Notfall zählen manchmal Sekunden. Gerade bei schweren Autounfällen haben Rettungskräfte meist nur wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Deswegen brauchen sie möglichst schnell umfassende Informationen über das verunglückte Auto: Wo liegen die Batterien, wo befinden sich die Airbags und wo kann ein Fahrzeug gefahrlos und schnell aufgeschnitten werden?
Diese Informationen liegen bisher meist nicht direkt an der Einsatzstelle vor.
Deshalb setzen sich die Autofahrerklubs für einheitlich gestaltete Rettungskarten ein, die die Fahrzeughersteller hinter der Fahrer-Sonnenblende deponieren. Feuerwehren und andere Hilfskräfte haben die lebensrettende Information dann direkt am Fahrzeug vorliegen. Mit der Karte wissen sie, wo sie aufschneiden müssen und wo Airbags und Batterien liegen. Über Detailkenntnisse zur Fahrzeugkonstruktion müssen die Feuerwehren dank der vorhandenen Karte nicht verfügen.
Soweit es bereits solche Rettungskarten gibt, ist daher den Fahrzeugbesitzern zu empfehlen, diese selbst auszudrucken und hinter der Fahrer-Sonnenblende zu hinterlegen und damit das Fahrzeug für den Ernstfall "nachzurüsten" - das kann im Unglücksfall Ihr Leben retten!
Einige der bisher vorliegenden Rettungskarten:
weitere Links zu Rettungskarten gibt es auf
http://www.rettungskarten.eu/
z.B. für
Audi
VW
Opel / Vauxhall
Seat
Skoda
Saab
BMW / Mini
Mercedes / Smart
Isuzu
Peugeot
Renault
Rolls-Royce
Porsche Suzuki
oder beim ÖAMTC:
Rettungskarten Zusammenstellung (13.11.09)
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letzten mal bearbeitet am:
Sonntag, 11. April 2010
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